1 · Konto anlegen
Registrieren Sie sich im Kundenportal {PORTAL_HOST}. Bestellt wird ausschließlich dort.
Virtual Server · Frankfurt am Main (FRA8)
Virtuelle Server mit lokalem NVMe-Speicher im Rechenzentrum Frankfurt am Main. 120 Sekunden nach der Bestellung online, IPv4-Adresse und tägliche Sicherung inklusive. Stundengenau abgerechnet – nie mehr als der Monatspreis.
| Standort | Frankfurt am Main (FRA8) · Rechenzentrum Digital Realty |
| Server | KVM mit Root-Zugang, lokales NVMe, IPv4 inklusive |
| Bereitstellung | online 120 Sekunden nach der Bestellung |
| Sicherung | täglich, in einem eigenen Brandabschnitt in Frankfurt, zusätzlich repliziert – Ihre Daten liegen dreifach vor |
| Abrechnung | stundengenau, gekappt beim Monatspreis – oder 12 Monate im Voraus zum Preis von 10 |
Alle Preise inklusive IPv4-Adresse, täglicher Sicherung und Traffic (Fair Use). Keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit.
Bestellung im Kundenportal nach Registrierung oder Anmeldung.
LE Best Effort · Starter (Zahl = GB RAM) · CPU / General / Memory = 2 / 4 / 8 GB RAM je vCore (Zahl = vCores)
| Modell | CPU | RAM | Storage | Zone | Preis |
|---|
Kein Aufpreis, kein zweites Produkt: Das gehört zu jedem Modell der Preisliste.
Wo Ihre Server laufen: Rechenzentrum, Betreiber und Anbindung je Zone – direkt aus unserem Kundenportal.
| Zone | Standort | Rechenzentrum | Anbindung | Anti-DDoS Pro | IPv6 | IPv4 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| FRA8 Frankfurt am Main | Frankfurt am Main, Deutschland | Digital Realty | 10 Gbps | bald | inklusive |
Sie zahlen für die Zeit, in der Ihr Server existiert – stundengenau und nie mehr als den Monatspreis.
Registrieren Sie sich im Kundenportal {PORTAL_HOST}. Bestellt wird ausschließlich dort.
Prepaid: Guthaben aufladen, ab 10 €. Oder Postpaid: Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift hinterlegen (über Stripe), abgebucht wird monatlich. Zur Prüfung buchen wir einmalig 2 € ab und schreiben sie als Guthaben gut.
Jede Stunde kostet den Stundenpreis (Monatspreis ÷ 720), höchstens den Monatspreis je Kalendermonat. Löschen Sie den Server, endet die Abrechnung sofort.
Zwölf Monate im Voraus aus dem Guthaben zum Preis von zehn. Die Verlängerung zahlt das Guthaben, sonst das hinterlegte Zahlungsmittel.
Wir streben eine Verfügbarkeit von 99,5 % im Jahresmittel an (AGB § 3). Für den Rest sorgen tägliche Sicherungen und Werkzeuge, mit denen Sie Ihren Server selbst absichern.
Jeder Server wird täglich automatisch gesichert – in einem eigenen Brandabschnitt in Frankfurt, getrennt vom Server, und zusätzlich repliziert. Ihre Daten liegen damit dreifach vor. Der erste Stand entsteht etwa eine Stunde nach der Bereitstellung.
Einen Sicherungsstand spielen Sie im Kundenportal selbst auf den Server zurück. Wie viele Tagesstände aufbewahrt werden, hängt vom Modell ab; weitere buchen Sie bei Bedarf dazu.
Halten Sie vor einem Update den Stand fest und setzen Sie den Server bei Bedarf darauf zurück – kostenlos, bis zu 3 je Server, jeweils 14 Tage. Ein Snapshot liegt auf demselben Speicher wie der Server und ersetzt keine Sicherung.
Firewall-Regeln je Server im Kundenportal, mit Vorlagen für gängige Dienste – ohne Regeln ist der Server eingehend offen. Melden Sie sich per SSH-Schlüssel an; Schlüssel übernehmen Sie bei der Bestellung direkt von GitHub, GitLab oder Codeberg.
Welches Modell passt zu Ihrem Projekt? Typische Anwendungen und unsere Empfehlung.
| Anwendung | Empfehlung | Warum |
|---|---|---|
| Website und Blog WordPress, Ghost, Hugo | VPS-S1 / VPS-S2 | NVMe hält PHP und Datenbank flott; 1–2 GB RAM genügen für die meisten Seiten. |
| Datenbank PostgreSQL, MySQL, Redis | VPS-G2 / VPS-M2 | 8 bis 16 GB RAM für Cache und Buffer, NVMe für schnelle Schreibzugriffe. |
| Container und Self-Hosting Docker, Gitea, Nextcloud | VPS-G1 / VPS-G2 | 4 GB RAM je vCore und 50–100 GB NVMe für mehrere Dienste auf einem Server. |
| Rechenlast Build-Server, Kompilieren, Transkodieren | VPS-C4 / VPS-C8 | Viele vCores bei moderatem RAM – Sie zahlen für Rechenleistung, nicht für ungenutzten Speicher. |
| VPN WireGuard | VPS-LE0 / VPS-S1 | WireGuard braucht kaum Ressourcen; die IPv4-Adresse ist inklusive. |
| Mailserver Postfix, Mailcow | VPS-S2 / VPS-G1 | Eigene IPv4 und selbst gesetzter Reverse-DNS-Eintrag – wichtig für die Zustellbarkeit. |
| Testumgebungen und CI-Runner | beliebig, stündlich | Stundengenau abgerechnet: Sie zahlen nur, solange der Server existiert. |
| Wie schnell ist mein Server bereit? | 120 Sekunden nach der Bestellung ist er online – mit dem gewählten Betriebssystem, Ihrem SSH-Schlüssel oder Root-Passwort und seiner IPv4-Adresse. |
| Stündlich oder jährlich – was ist sinnvoll? | Stündlich ist der Normalfall: Sie zahlen den Monatspreis ÷ 720 je Stunde, höchstens aber den Monatspreis je Kalendermonat. Wer einen Server dauerhaft betreibt, zahlt zwölf Monate im Voraus aus dem Guthaben zum Preis von zehn. Ein Upgrade während der Jahreslaufzeit kostet die anteilige Differenz; nach einem Downgrade gilt der niedrigere Preis ab der Verlängerung. |
| Wie bezahle ich? | Sie wählen selbst: Prepaid – Guthaben ab 10 € aufladen, Ihre Server verbrauchen es stundengenau. Oder Postpaid – Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift hinterlegen (abgewickelt über Stripe), abgebucht wird monatlich; zur Prüfung buchen wir einmalig 2 € ab und schreiben sie als Guthaben gut. Jahreszahlungen laufen immer über das Guthaben. Alle Preise inkl. 19 % USt, Ihre Rechnungen finden Sie im Kundenportal. |
| Wie kündige ich? | Es gibt keine Mindestlaufzeit. Im Kundenportal löschen Sie einen Server nach Eingabe seines Namens: Er wandert sofort in den Papierkorb, die Abrechnung endet. Sieben Tage lang können Sie ihn von dort wiederherstellen, danach wird er endgültig gelöscht. Jährlich bezahlte Server laufen bis zum Ende der Laufzeit. |
| Sind Sicherungen inklusive? | Ja. Jeder Server wird täglich automatisch gesichert – in einem eigenen Brandabschnitt in Frankfurt und zusätzlich repliziert; Ihre Daten liegen damit dreifach vor. Wie viele Tagesstände aufbewahrt werden, steht in den Details des Modells. Wiederherstellen können Sie selbst im Kundenportal, weitere Tagesstände buchen Sie dazu. |
| Snapshot oder Sicherung – was ist der Unterschied? | Ein Snapshot hält den Stand Ihres Servers fest, etwa vor einem Update, und liegt auf demselben Speicher wie der Server – ideal, um schnell zurückzusetzen. Sie legen ihn selbst an, kostenlos, bis zu 3 je Server, jeweils 14 Tage. Die tägliche Sicherung ist dagegen eine Kopie außerhalb des Servers, in einem eigenen Brandabschnitt und zusätzlich repliziert. |
| Kann ich später auf ein anderes Modell wechseln? | Ja, im Kundenportal auf ein anderes Modell derselben Zone; den Server halten Sie dafür kurz an. Standardmäßig wechseln nur CPU und RAM, die Platte behält ihre Größe – so bleibt auch der Weg zurück auf ein kleineres Modell offen. Übernehmen Sie die größere Platte des Zielmodells, wächst sie mit; verkleinern lässt sie sich danach nicht mehr. |
| IPv4, IPv6 und Reverse-DNS? | Jeder Server hat eine öffentliche IPv4-Adresse inklusive. Den Reverse-DNS-Eintrag (PTR) setzen Sie im Kundenportal selbst. IPv6 bieten wir noch nicht an; es folgt. |
| Welche Betriebssysteme gibt es? | Images gängiger Linux-Distributionen wie Debian, Ubuntu, AlmaLinux und Rocky Linux, jeweils mit cloud-init. Alternativ binden Sie ein eigenes ISO-Abbild ein und installieren über die Web-Konsole. |
| Welche Verfügbarkeit sagen Sie zu? | Wir streben 99,5 % im Jahresmittel an; angekündigte Wartungsfenster gelten nicht als Ausfall (AGB § 3). Hochverfügbare Server mit automatischem Failover bieten wir derzeit nicht an. |
| Gibt es Traffic-Limits? | Nein, Traffic ist unbegrenzt und wird nicht nach Volumen berechnet. Fair Use heißt: Nur wenn dauerhafte Vollauslastung andere Kunden beeinträchtigt, melden wir uns, bevor wir die Bandbreite begrenzen. Details in den AGB. |
| Wie erreiche ich den Kundendienst? | Per E-Mail an support@treudler.net. Telefonischen Support bieten wir nicht an. |